Compliance

Moderne Etikette: Soziale Medien gesetzeskonform nutzen (M. Dippold, bank und markt 8/2014)

Die Risiken sozialer Medien liegen nicht nur in der Gefahr eines möglichen Shitstorms. Vielmehr müssen Kreditinstitute mit dem Web 2.0 auch rechtliche Stolpersteine bedenken. In vielen Fällen bestehen zwar noch keine konkreten Regelungen für die sozialen Medien, doch ist die Rechtsprechung dabei, diese Lücken zu füllen. So kann sich beispielsweise das Einbinden eines Facebook-"Like"-Buttons als datenschutzrechtlich problematisch erweisen. Oder in Bank-Blogs werden unbeabsichtigt Insiderinformationen weitergegeben. Kreditinstitute tun deshalb gut daran, ihre Mitarbeiter mit Social-Media-Richtlinien für diese Problematik zu sensibilisieren und ihnen ganz konkrete Anweisungen an die Hand zu geben.

Moderne Etikette: Soziale Medien gesetzeskonform nutzen (M. Dippold, bank und markt 8/2014)

Bankenregulierung

Daten und Fakten zur Regulierung aus Bankensicht (bank und markt 8/2014)

Umsetzungsgrad regulatorischer Anforderungen in Kreditinstituten

Einfluss regulatorischer Anforderungen auf die Institute nach Bereichen

Hauptprobleme bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen aus Sicht von Kreditinstituten

Daten und Fakten zur Regulierung aus Bankensicht (bank und markt 8/2014)

SEPA

Die Arbeit geht weiter. Was kommt nach Sepa? (H. v. Poser, Cards 3/2014)

Mit dem 1. August ist Sepa noch lange nicht abgeschlossen, meint Hubertus von Poser. Die Suche nach dem Mehrwert hat gerade erst begonnen. Außerdem steht jetzt das Sepa Card Clearing auf der Agenda. Mit PSD II und Secure Pay steht zudem die Umsetzung weiterer Vorgaben auf der Agenda, bei denen vor allem die Sicherheit im Fokus liegt.

Die Arbeit geht weiter. Was kommt nach Sepa? (H. v. Poser, Cards 3/2014)

Basel III Countdown

Staatsanleihen bald mit Risikopuffer – Deutsche Bank schrumpft – Schäuble fürchtet Blasen

Die Regulierung der Bankenbranche geht in großen Schritten voran. Jetzt geraten auch Staatsanleihen in das Visier der Europäischen Zentralbank (EZB) und sollen einen Risikozuschlag erhalten. Deutschland prescht gleichzeitig voran bei der Bankenabwicklung. Es will Gläubiger ein Jahr vorher an kriselnden Banken beteiligen. Welches Geldhaus Probleme hat, muss im Rahmen des Stresstests innerhalb von zwei Wochen offengelegt werden, gab die EZB bekannt.

Der Druck auf Kriseninstitute nimmt zu. Eines davon ist ausgerechnet die Deutsche Bank, die sich mit Klagen herumschlägt. Die Bilanzsumme der größten deutschen Bank schrumpfte von 2012 auf 2013 um 20,3 Prozent. Insgesamt sind größere Institute höher verschuldet als kleine, ihre Leverage Ratio liegt noch unter dem Richtwert von drei Prozent.

Staatsanleihen bald mit Risikopuffer – Deutsche Bank schrumpft – Schäuble fürchtet Blasen

Code of Conduct

Halbzeitbilanz Code of Conduct: Sperren und Löschen von Kundendaten schwieriger als gedacht (T. Kohl, Zeitschrift für Versicherungswesen 14/2014)

Für 122 Versicherer in Deutschland ist Halbzeit bei der Umsetzung des Datenschutzkodex Code of Conduct. Ein Zwischenfazit ergibt: Viele Planer in den Versicherungen müssen den geschätzten Aufwand nach oben korrigieren, teilweise um 60 Prozent. Großes Kopfzerbrechen bereitet den Assekuranzen das systematische Sperren und Löschen personenbezogener Daten. Und das in den operativen und besonders auch in den umfangreichen BI-Lösungen und Data Warehouses.

Halbzeitbilanz Code of Conduct: Sperren und Löschen von Kundendaten schwieriger als gedacht (T. Kohl, Zeitschrift für Versicherungswesen 14/2014)

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