Basel III Newsletter

Höhere Kapitalpuffer – Kreditvolumen steigt – Leitzins erhöht

Banken müssen sich in der Dauer-Niedrigzinsphase neue Ertragsquellen suchen und die Kosten senken, fordert Bafin-Präsident Felix Hufeld. Noch lässt die EZB die Leitzinsen unverändert bei 0,05 Prozent. Doch Beobachter sehen am Horizont eine mögliche Erhöhung kommen. Die US-Notenbank sowie Dänemark haben bereits erhöht. Die günstigen Kreditzinsen haben bewirkt, dass 2015 ein Rekordjahr für die Sparkassen wurde. Diese verliehen an Firmen sowie Privatpersonen so viel wie noch nie zuvor. Bei den großen Instituten gibt es hingegen Probleme zu meistern und verschärfte Regularien zu erfüllen. Der Baseler Ausschuss sowie die EZB erhöhten die Kapitalanforderungen an systemrelevante Häuser wie die Deutsche Bank.

Höhere Kapitalpuffer – Kreditvolumen steigt – Leitzins erhöht

IDD (IMD2)

IDD: Zeit den Fuß von der Bremse zu nehmen (A. Hinz, S. Däsler, Versicherungsforen Leipzig 13.01.16)

Die EU-Vermittlerrichtlinie Insurance Distribution Directive IDD (ehemals IMD 2) hat eine weitere Hürde auf dem Weg zur Umsetzung genommen: Am 24. November 2015 beschloss das Europäische Parlament die Reform. Ein Weckruf für die Assekuranz. Denn mehr als die Hälfte der Versicherer hat sich mit der Informationssammlung zum Thema IDD noch gar nicht befasst, wie unsere Entscheider-Studie „IDD-Umsetzung in deutschen Versicherungsunternehmen“ zeigt.

IDD: Zeit den Fuß von der Bremse zu nehmen (A. Hinz, S. Däsler, Versicherungsforen Leipzig 13.01.16)

SW-Entwicklung

Spring Boot. Schnelle Webentwicklung in bewährter Umgebung (Niels Stargardt, entwickler magazin 6/2015)

Java-Webentwickler haben mit Spring Boot eine interessante Alternative zu Ruby on Rails, Node.js und Co. Grund genug, sich das auf dem Spring Framework basierende Tool etwas genauer anzusehen.

Spring Boot. Schnelle Webentwicklung in bewährter Umgebung (Niels Stargardt, entwickler magazin 6/2015)

Risikomanagement

Neue Finanztechnologien für effiziente Portfolios und digitales Reporting im institutionellen Investmentmanagement (Dr. Papenbrock, Banken-Times SPEZIAL 1/2016)

Das gezielte Eingehen von Konzentrationen in der Kapitalanlage kann nur mit sehr spezifischem Wissen gelingen. Alternativ nutzt man einen Grundbaustein des modernen Finanzwesens: die Diversifikation. Sie ist untrennbar mit der Anlageeffizienz verknüpft, denn wohldiversifizierte Portfolios bieten den höchsten fairen Ertrag für gegebenes Risiko. Marktkapitalisierungsgewichtete Indizes und Benchmarks sind selten effizient, denn sie weisen Risikokonzentrationen und damit einhergehende mangelnde Risikoabsicherung und geringere Performancerobustheit auf.

Neue Finanztechnologien für effiziente Portfolios und digitales Reporting im institutionellen Investmentmanagement (Dr. Papenbrock, Banken-Times SPEZIAL 1/2016)

Aktuariat

Lebensversicherer zu Innovationen gezwungen (T. Gillessen, T. Theis, ZfVW 1/2016)

Das Marktumfeld bedroht die Kapitalrendite der Lebensversicherungsunternehmen, im schlimmsten Fall droht sogar die Insolvenz. Ob Niedrigzinsphase oder Solvency II, Versicherer müssen handeln. Durch ein effizientes Produktportfoliomanagement kann die Gesamtrentabilität sichergestellt werden. Mit zeitgemäßen Produkten können die Assekuranzen zudem gezielt Zielgruppen ansprechen, die bislang nicht im Fokus standen.

Lebensversicherer zu Innovationen gezwungen (T. Gillessen, T. Theis, ZfVW 1/2016)

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