IDD (IMD2)

Studie: Versicherer unterschätzen Kostenfaktor bei der IDD-Umsetzung

Die deutsche Versicherungswirtschaft geht von teils umfangreichen Änderungen in der IT-Infrastruktur aus, um die EU-Vermittlerrichtlinie IDD (Insurance Distribution Directive) umzusetzen. Die Richtlinie bringt zudem Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter mit sich und führt zu Umstellungen von Beratungsstandards im Vermittlungsprozess. Diesen Herausforderungen zum Trotz kalkuliert die Mehrheit der Verantwortlichen mit Umsetzungskosten von weniger als einer Million Euro. 44 Prozent der Unternehmen wollen mit höchstens 500.000 Euro auskommen. Das zeigt die aktuelle Entscheider-Studie "IDD-Umsetzung in deutschen Versicherungsunternehmen" der Unternehmensberatung PPI AG.

Studie: Versicherer unterschätzen Kostenfaktor bei der IDD-Umsetzung

Risikomanagement

Liquiditätsrisiko im Fokus der Aufsicht (PPI AG, 22.04.2016)

In der Finanzkrise sind die operative und strukturelle Liquiditätslage der Finanzinstitute stark unter Druck geraten. Das Liquiditätsrisiko ist in den Fokus der Aufsicht gerückt. Als Ergebnis dieser Marktentwicklung ist die Erhebung & Bewertung des Liquiditätsrisikos ein zentraler Bestandteil der Regulatoren. So fordert Basel III die Berechnung der Liquiditätskennzahlen Liquidity Coverage Ratio (LCR), Net Stable Funding Ratio (NSFR) und Additional Liquidity Monitoring Metrics (ALMM).

Liquiditätsrisiko im Fokus der Aufsicht (PPI AG, 22.04.2016)

Big Data

Warum die Datenanalyse in Unternehmen scheitert (WirtschaftsWoche Online 20.04.2016)

Big Data ist in aller Munde und macht Unternehmen vieles leichter. Zumindest dann, wenn sie die Daten nicht nur erheben und auswerten, sondern auch die richtigen Schlüsse daraus ziehen – daran hapert es oft noch.

Warum die Datenanalyse in Unternehmen scheitert (WirtschaftsWoche Online 20.04.2016)

Basel III Newsletter

EZB senkt Leitzins, Helikoptergeld, Fintech-Boom

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihre lockere Geldpolitik fort. Das Institut senkt unter anderem erneut den negativen Einlagensatz und kauft künftig auch Unternehmensanleihen. Sogar die Option, Geld zum Ankurbeln der Konjunktur zu verschenken (Helikoptergeld) ist inzwischen denkbar. Die EZB-Politik stößt auf Kritik, unter anderem vom Ifo-Institut. Die von Negativzins und Regularien geplagten Sparkassen verkünden bereits das Ende des Kostenloskontos.

EZB senkt Leitzins, Helikoptergeld, Fintech-Boom

Karriere

PPI zählt zu „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“

Für das IT-Beratungshaus zählen Anspruch, Engagement und Wohlbefinden.

Spitzenplatz 5 bei den ITK-Arbeitgebern in ihrer Größenklasse

Die PPI AG ist beim renommierten Unternehmenswettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ erneut als eine der aus Mitarbeitersicht 100 besten Firmen ausgezeichnet worden. Das auf die Finanzbranche spezialisierte Software- und Beratungshaus erzielte den 15. Platz in der Kategorie „Unternehmen mit 50 bis 500 Beschäftigten“. Der bundesweite Unternehmenswettbewerb fand bereits zum 13. Mal statt. Initiator ist das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® in Zusammenarbeit mit dem „Handelsblatt“, dem „personalmagazin“ und dem Demographie Netzwerk „ddn“. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse „Stepstone“.

PPI zählt zu „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“

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