SW-Entwicklung

Bank-IT: Digitalisierung erfordert Eingriffe in die Systeme (T. Döbber, Springer Professional 24.04.2015)

Online-Dienstleistungen und die zu verarbeitenden Informationsmengen nehmen weiter zu. Welche Eingriffe in die IT-Systeme für ein professionelles Datenmanagement nötig sind.

Bank-IT: Digitalisierung erfordert Eingriffe in die Systeme (T. Döbber, Springer Professional 24.04.2015)

SW-Entwicklung

Digitalisierung: Banken haben ein Datenbankproblem (D. Romanowski, T. Döbber, IT-Finanzmagazin 24.04.2015)

Banken bieten ihren Kunden verstärkt neue Leistungen im Internet an. Dazu gehören beispielsweise die Auswertung der Kontoumsätze und die Einbindung externer Internetbezahldienste. Die Web-Applikationen müssen dadurch mehr Anfragen und Nutzer verarbeiten können. Die Gefahr ist hoch, dass Institute damit technisch an ihre Grenzen stoßen. Die alleinige Verwendung herkömmlicher relationaler Datenbanken reicht nicht mehr aus. Sie sind häufig zu langsam. Der Ausweg sind moderne NoSQL-Datenbanken als Ergänzung.

Digitalisierung: Banken haben ein Datenbankproblem (D. Romanowski, T. Döbber, IT-Finanzmagazin 24.04.2015)

Code of Conduct

Datenschutz: Für 122 Versicherer könnte es eng werden (Versicherungswirtschaft heute 16.04.2015)

Viele Versicherer haben den Aufwand zum Code of Conduct Datenschutz (CoC) des GDV unterschätzt. Für 122 Versicherer wird es vermutlich eng. Denn laut aktueller Analyse des Softwarehauses PPI läuft für diese die dreijährige Frist Ende 2015 aus. “Besonders die Regelungen zum Sperren und Löschen der Kundendaten verursachen große Aufwände und beanspruchen fast drei Viertel des Zeitbudgets“, sagt PPI-Versicherungsexperten Ulrich Kusch.

Datenschutz: Für 122 Versicherer könnte es eng werden (Versicherungswirtschaft heute 16.04.2015)

Zahlungsverkehr

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (G. Wittmann, H. v. Poser, BIT 1/2015)

Der Zahlungsverkehr ist der häufigste, in vielen Fällen sogar der einzige Kontakt, den die Bank zum Kunden hat. Er gehört deshalb zu den wichtigsten Geschäftsfeldern der Kreditinstitute. Trotzdem erhält er häufig nicht die notwendige strategische Beachtung, wie die Studie „Exzellenz im Zahlungsverkehr“ des auf Finanzunternehmen spezialisierten Software- und Beratungshauses PPI und ibi research zeigt. Das kann angesichts der Herausforderungen, die auf die Geldhäuser in diesem Geschäftsfeld zukommen, gefährlich werden.

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (G. Wittmann, H. v. Poser, BIT 1/2015)

Basel III Newsletter

Deutsche Bank – EZB-Kaufprogramm – Regularien

Die Deutsche Bank hat derzeit an vielen Ecken zu kämpfen. Sie verändert die Strategie, will die Tochter Postbank verkaufen und muss sich gleich mehrmals vor Gericht verantworten. Die radikale Aufspaltung der Bank in Filial- und Investmentsparte hatte die Europäische Zentralbank (EZB) verhindert, weil die verbleibende Investmentbank eine Finanzkrise nicht überstehen würde.

Als Folge der jüngsten Finanzkrise hat die EZB im März mit dem Kauf von Staatsanleihen begonnen. Laut einer Umfrage sehen Ökonomen dies als geeignetes Mittel, um Gefahren eines konjunkturschädlichen Preisverfalls entgegenzuwirken. Doch Banken trennen sich nur ungern von den Papieren. Schließlich müssen sie nicht mit Eigenkapital unterlegt werden. Das soll sich jedoch nach Willen der EZB bald ändern. Darüber hinaus ist unter Basel III geplant, bis Ende 2018 die Anrechnung von Verlustvorträgen auf das Eigenkapital zu beenden. Für traditionelle Geschäftsbanken in den USA wie Europa sollen allgemein die Regularien abgeschwächt werden.

Deutsche Bank – EZB-Kaufprogramm – Regularien

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