Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Versicherungsbetrieb

Unternehmensarchitektur: Mehr als nur Technik (T. Kohl, Versicherungswirtschaft 22/2012)

Die Notwendigkeit einer transparenten Unternehmensarchitektur ist Versicherern bewusst, die Verzahnung von Geschäfts- und IT-Strategie wichtig. Dabei sollten alle Beteiligten miteinbezogen werden. Häufig scheitern solche Projekte an mangelnder Kommunikation.

Unternehmensarchitektur: Mehr als nur Technik (T. Kohl, Versicherungswirtschaft 22/2012)

Risikomanagement

Finanzmarktnetzwerke – Anwendungsmöglichkeiten einer neuen Technologie (Dr. Papenbrock, Risiko Manager 21/2012)

Im vorliegenden zweiten Teil des Beitrags werden die Basisalgorithmen beschrieben und insbesondere konkrete Anwendungsmöglichkeiten aus dem Bereich Risikokonzentrationsanalyse, Assetallokation, Portfoliokonstruktion und Handel vorgestellt.

Finanzmarktnetzwerke – Anwendungsmöglichkeiten einer neuen Technologie (Dr. Papenbrock, Risiko Manager 21/2012)

Risikomanagement

Finanzmarktnetzwerke – neue Technologie im Risiko und Asset Management (Dr. Papenbrock, Risiko Manager 20/2012)

Finanzmarktnetzwerke sind moderne empirische Modellierungsansätze, die hochdimensionale Marktdaten vereinfacht darstellen. Komplexe Preisdynamiken können auf diese Weise besser analysiert und mit herkömmlichen Modellen kombiniert werden. Die neue Technologie kommt bereits in den Bereichen Risikomanagement, Assetallokation, Portfoliokonstruktion, Trading/Hedging sowie der Marktanalyse zum Einsatz. Der vorliegende erste Teil einer zweitiligen Serie zu diesem Thema erläutert Hintergründe, Wirkmechanismen und Einsatzmöglichkeiten der Finanzmarktnetzwerke.

Finanzmarktnetzwerke – neue Technologie im Risiko und Asset Management (Dr. Papenbrock, Risiko Manager 20/2012)

Risikomanagement

Extremrisiken und unvorhersehbare Ereignisse (W. Gleißner und J. Papenbrock, Risiko Manager 5/2012)

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat einige sehr wichtige Erkenntnisse der Ökonomie wieder einmal in Erinnerung gerufen: 1. Nicht vorhergesehene, schwerwiegende Ereignisse und rasante Kursbewegungen an den Kapitalmärkten (Crashs) sind wahrscheinlicher und schwerwiegender, als das die meisten traditionellen Prognose- und Risikomanagementmodelle indizieren. 2. Gerade makroökonomische Umfeldveränderungen (Schocks) gehören zu den offensichtlichen Risiken von Unternehmen. Sie werden aber im Vergleich zu den internen Risiken noch recht wenig beachtet. 3. Die Modelle für die Risikoquantifizierung, speziell bei Banken und Versicherungen, sind wie alle Modelle fehlerbehaftet und die verwendeten Parameter sind unsicher – und genau diese Modellunsicherheit wird selbst kaum berücksichtigt [Gleißner 2009, S. 14-22].

Extremrisiken und unvorhersehbare Ereignisse (W. Gleißner und J. Papenbrock, Risiko Manager 5/2012)

SW-Entwicklung

Verteilte Versionsverwaltungssysteme in der kommerziellen Java-Entwicklung (N. Stargardt, JavaSPEKTRUM 4/2012)

Verteilte Versionsverwaltung ist ein aktueller Trend und löst viele Probleme der bisher bevorzugten zentralen Versionsverwaltungssysteme. Damit stellt sich die Frage, ob sich ein Umstieg auf eine verteilte Versionsverwaltung lohnt. Der Artikel beleuchtet die Stärken und Schwächen der beiden Herangehensweisen und vergleicht die verteilten Versionsverwaltungssysteme Bazaar und git.

Verteilte Versionsverwaltungssysteme in der kommerziellen Java-Entwicklung (N. Stargardt, JavaSPEKTRUM 4/2012)

Risikomanagement

Monitoring kumulierter Risiken im Kreditportfolio (G. Berner, D. Brombacher, M. Beermann, Risiko Manager 03.01.2012)

Deutsche Banken rüsten technisch auf, um Klumpen-Risiken besser zu entdecken. Unternehmen sind heute immer undurchsichtiger miteinander vernetzt und stärker voneinander abhängig. Das gilt sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich. Die Kreditinstitute müssen enormen Aufwand betreiben, um die gesetzliche Pflicht zu erfüllen, verbundene Unternehmen bankintern zu einer Kreditnehmereinheit zusammenzufassen. Das heißt: Kumulierte Risiken haben für das Risikomanagement enorme Relevanz. Die Herausforderung besteht darin, diese Risiken zu entdecken und richtig einzustufen. Am Praxis-Beispiel der Einführung eines neuen Obligo-Auskunftssystems bei der Postbank wird illustriert, wie dies gelingt.

Monitoring kumulierter Risiken im Kreditportfolio (G. Berner, D. Brombacher, M. Beermann, Risiko Manager 03.01.2012)