Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Vertriebs- und Kundenmanagement

Banking-Finanzberatung: 13 Softwarelösungen im Vergleich – 70 Prozent setzen auf Co-Browsing (IT Finanzmagazin 29.04.2015)

Sieben von zehn Herstellern für Bankberatungssoftware wollen künftig Co-Browsing unterstützen, sagt PPI. Jeder zweite Anbieter bietet dies bereits als Desktop-Lösung an. 40 Prozent ermöglichen das per Tablet. Die ausführliche PPI-Studie „Moderne Finanzberatung: Softwarelösungen für die Praxis“ vergleicht die Software-Angebote von 13 Herstellern, die Bankberatungen online, stationär und über alle Vertriebskanäle hinweg unterstützen – auch in technischer Hinsicht!

Banking-Finanzberatung: 13 Softwarelösungen im Vergleich – 70 Prozent setzen auf Co-Browsing (IT Finanzmagazin 29.04.2015)

Bankenregulierung

Mit weniger Regulierung schneller ans Ziel (C. Appel, H.-G. Penzel, BIT 1/2015)

Europäisches Parlament und Kommission, EBA, EIOPA, ESMA, EZB, Bundestag und -rat, Bundesregierung, Bundesbank sowie BaFin – sie alle treiben mit immer neuen Gesetzgebungen und Verordnungen die Regulierungsspirale im Finanzsektor voran.

Mit weniger Regulierung schneller ans Ziel (C. Appel, H.-G. Penzel, BIT 1/2015)

Vertriebs- und Kundenmanagement

Marktstudie: Die Finanzberatung der Zukunft ist digital

Die Digitalisierung wird das Bankgeschäft umfassend und nachhaltig verändern. Auf diese Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen der Kundenbedürfnisse müssen nicht nur die Banken, sondern auch die Hersteller von Beratungssoftware eine passende Antwort finden.

Die Marktstudie "Moderne Finanzberatung" der PPI AG gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends bei den Softwarelösungen für die Finanzberatung. Dabei haben wir auch untersucht, ob die Angebote zukunftstauglich sind.

Marktstudie: Die Finanzberatung der Zukunft ist digital

Vertriebs- und Kundenmanagement

Verknüpfung der Kanäle im digitalen Banking (G. Köhler, Börsen-Zeitung, 23.04.2015)

PPI: Finanzberatung braucht Werkzeuge, um Kunden aus der Selbstinformation abzuholen

Je mehr die Bankkunden ihr finanzielles Schicksal über digitale Informationswege selbst in die Hand nehmen, desto stärker sind die Institute gefordert, den Kunden dabei nicht aus den Augen zu verlieren.

Verknüpfung der Kanäle im digitalen Banking (G. Köhler, Börsen-Zeitung, 23.04.2015)

Zahlungsverkehr

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (Dr. G. Wittmann, Dr. H. von Poser, BIT 1/2015)

Der Zahlungsverkehr ist der häufigste, in vielen Fällen sogar der einzige Kontakt, den die Bank zum Kunden hat. Er gehört deshalb zu den wichtigsten Geschäftsfeldern der Kreditinstitute. Trotzdem erhält er häufig nicht die notwendige strategische Beachtung, wie die Studie „Exzellenz im Zahlungsverkehr“ des auf Finanzunternehmen spezialisierten Software- und Beratungshauses PPI und ibi research zeigt [Penzel et al. 2014]. Das kann angesichts der Herausforderungen, die auf die Geldhäuser in diesem Geschäftsfeld zukommen, gefährlich werden.

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (Dr. G. Wittmann, Dr. H. von Poser, BIT 1/2015)

Code of Conduct

Datenschutz: Selbstverpflichtung bringt Versicherer in Zeitnot (Cash.ONLINE 17.04.2015)

Die Zeit drängt: 122 Versicherer müssen bis Jahresende die freiwillige Selbstverpflichtung zum Datenschutz, den Code of Conduct (CoC), umgesetzt haben. Einige Häuser werden dies nicht rechtzeitig schaffen, warnt das Software- und Beratungshaus PPI. Insbesondere die Regelungen zum Sperren und Löschen der Kundendaten verursachten große Aufwände, so PPI.

Datenschutz: Selbstverpflichtung bringt Versicherer in Zeitnot (Cash.ONLINE 17.04.2015)