Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

PPI AG

30 Jahre PPI AG – feiern Sie mit uns die Zukunft!

Das 30. Jubiläum unseres Unternehmens ist ein guter Grund, sich über das gemeinsam Erreichte zu freuen und zu feiern. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das unsere Kunden uns über die Jahre geschenkt haben. Gemeinsam stehen wir in unseren Branchen Versicherungen und Banken vor großen Veränderungen. Wie können wir uns am besten auf die zukünftigen Anforderungen vorbereiten?

Antworten darauf liefert die exklusive Jubiläumspublikation, die wir anlässlich unseres Jubiläums mit dem Harvard Business Manager herausgegeben haben: eine Zusammenstellung von Artikeln renommierter Autoren und Experten, die sich den dringendsten Fragen unserer Branche gewidmet haben.

30 Jahre PPI AG – feiern Sie mit uns die Zukunft!

PPI AG

PPI und RECON gründen PPI Schweiz

PPI wächst. Zum 1. Januar 2015 geht unser Schweizer Vertriebspartner RECON in der PPI Schweiz auf. Damit positioniert sich die PPI AG mit exzellenter Fachexpertise aus dem deutschen Markt, wenn es darum geht, die nachhaltigen Veränderungen in der Schweizer Finanzlandschaft aktiv zu begleiten. Im Fokus steht das Projekt Migration Zahlungsverkehr Schweiz und die damit verbundene Ablösung bestehender Verfahren im Zahlungsverkehr. RECON hat sich dazu entschlossen, den eigenen Markenkern – von SEPA über EBICS bis hin zu ISO 20022 – gemeinsam mit der PPI AG zu stärken und dauerhaft eine führende Marktstellung in der Schweiz einzunehmen.

PPI und RECON gründen PPI Schweiz

Bezahlverfahren

Banken fürchten das Aus für Kundenkreditkarten (Handelsblatt 29.12.2014)

Kreditkartengebühren werden künftig gedeckelt. Damit bricht den Banken der Umsatz weg. Einige Kreditkartenkooperationen mit Unternehmen dürften sich nach der neuen Vorgaben nicht mehr rechnen.

Banken fürchten das Aus für Kundenkreditkarten (Handelsblatt 29.12.2014)

Zahlungsverkehr

Banken degradiert zum Kohlenschippen (Prof. Dr. Penzel, ibi research, Betriebswirtschaftliche Blätter 01.12.2014)

Der Zahlungsverkehr braucht jetzt seine eigene, überzeugende Geschäftsstrategie, fordert BBL-Kolumnist Prof. Dr. Hans-Gert Penzel. Durch deren Umsetzung könnte es Banken und Sparkassen gelingen, aus dem „Kohlenbunker“ wieder zurück an Deck zu kommen.

Banken degradiert zum Kohlenschippen (Prof. Dr. Penzel, ibi research, Betriebswirtschaftliche Blätter 01.12.2014)

Bezahlverfahren

EU-Verordnung: Alternative und neue Bezahlmethoden in Gefahr – Banken verlieren 250 Mio. Euro (IT Finanzmagazin 22.12.2014)

Mit Kredit- und Debitkarten verdienen Banken künftig kaum noch Geld. Nach dem Kompromiss der EU soll die Höchstgrenze für Gebühren, die bei Kreditkartenzahlungen erhoben werden dürfen, von 1,3 auf nur noch 0,3 Prozent des Umsatzes sinken. Bei Debitkarten sinkt sie von 0,3 auf 0,2 Prozent. Mehr als 250 Millionen Euro Umsatz geht den Banken dadurch pro Jahr allein in Deutschland verloren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse der Unternehmensberatung PPI.

EU-Verordnung: Alternative und neue Bezahlmethoden in Gefahr – Banken verlieren 250 Mio. Euro (IT Finanzmagazin 22.12.2014)

Bankenregulierung

MaRisk, Basel III, BCBS 239, EMIR, PSD II: regulatorische IT-Anpassungen bringen wenig bis nichts (IT Finanzmagazin 22.12.2014)

Mehr als die Hälfte der Banken sind der Meinung, dass ihre Kunden wenig Verständnis für die Regulierungsfolgen haben – und – 77 Prozent der deutschen Kreditinstitute sind der Überzeugung, dass die IT-Anpassungen aufgrund regulatorischer Vorgaben nur einen geringen oder überhaupt keinen Nutzen für ihren Unternehmenserfolg bringen. Das zeigt die 35 Seiten umfassende Studie „Stauatlas: IT in der Bankenregulierung“ des Software- und Beratungshauses PPI AG, für die 30 IT-Leiter in 30 verschiedenen Banken befragt wurden.

MaRisk, Basel III, BCBS 239, EMIR, PSD II: regulatorische IT-Anpassungen bringen wenig bis nichts (IT Finanzmagazin 22.12.2014)