Fachartikel

Informationen von PPI-Experten

Bankenregulierung

BCBS 239: Regulierung mit hohem Nutzen (P. Hoffner, S. Dhamotharan, Die Bank 7/2014)

Im Regulierungsreigen von Basel III bis MaRisk zählt BCBS 239 zu den Vorschriften, die Banken in Deutschland großes Kopfzerberechen bereiten. Die Grundsätze zur künftigen Risikoberichterstattung geben den Risikomanagern und Dateningenieuren einen mächtigen Berg Hausaufgaben auf. Damit einher geht auch ein ökonomischer Druck. Vorreiterinstitute, die Datenmanagement als Asset betrachten und Risiko- und Finanzdaten integrieren, verschaffen sich Wettbewerbsvorteile. Sie ersparen sich aufwendige Datenabgleiche zwischen verschiedenen Datenquellen. Das führt zu signifikanten Effizienzsteigerungen. Diese können so stark ausfallen, dass die Beseitigung aktueller Defizite im Risikoreporting ein Vielfaches der nötigen Investitionen einbringen wird.

BCBS 239: Regulierung mit hohem Nutzen (P. Hoffner, S. Dhamotharan, Die Bank 7/2014)

Bezahlverfahren

Online-Zahlungsverkehr: Sicher oder bequem (S. Litschke, Betriebswirtschaftliche Blätter 01.07.2014)

PayPal & Co. setzen Banken und Sparkassen massiv unter Druck, glaubt BBL-Kolumnist Sebastian Litschke. An der Online-Kasse steht kein Banksymbol, sondern Sofortüberweisung.de oder ClickandBuy. Die Folge: Geldhäuser werden immer weniger wahrgenommen, der Kontakt zu Kunden droht abzureißen und wertvolle Informationsquellen versiegen.

Online-Zahlungsverkehr: Sicher oder bequem (S. Litschke, Betriebswirtschaftliche Blätter 01.07.2014)

SEPA

Versicherer im Online-Geschäft: SEPA-Lastschrift ist nicht alles (E. Köhler, Cash.ONLINE 25.06.2014)

Die SEPA-Einführung hat viele Versicherer in Deutschland einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet. Die zunehmende Digitalisierung erfordert zudem spezielle Bezahlverfahren für das Internet und mobile Endgeräte. Erste Versicherer setzen bereits auf moderne Zahlmethoden wie Paypal und Kreditkarte.

Versicherer im Online-Geschäft: SEPA-Lastschrift ist nicht alles (E. Köhler, Cash.ONLINE 25.06.2014)

Business Intelligence

BI in Banken. Das Ziel: ganzheitlich vorgehen (U. Besbak, BI-SPEKTRUM 2/2014)

Knapp zwei Drittel der Banken in Deutschland haben eine Business-Intelligence-Strategie aufgestellt, um ihr Geschäft vorausschauend zu steuern. Allerdings gibt es bankintern deutliche Differenzen über Prioritäten, Leistungsfähigkeit und Durchführung der BI-Strategie. Diese heterogenen Haltungen behindern wiederum den angestrebten BI-Erfolg. Das zeigt die aktuelle Studie „Business Intelligence (BI) in Banken“, für die das Software- und Beratungshaus PPI AG 50 BI-Verantwortliche und 50 BI-Anwender in Banken befragt hat.

BI in Banken. Das Ziel: ganzheitlich vorgehen (U. Besbak, BI-SPEKTRUM 2/2014)

Business Intelligence

Studie: Unkoordinierte Business-Intelligence-Strategie erhöht Konflikte in Banken (U. Besbak, manage it 1-2/2014

Von einer BI-Strategie versprechen sich Banken vielerlei positive Auswirkungen, wie niedrigere Betriebskosten oder verbesserte IT- und Geschäftsprozesse. BI-Verantwortliche und BI-Anwender sehen jedoch unterschiedliche Gewichtungen bei den Zielen, der Leistungsfähigkeit und der Umsetzung der BI-Strategie, was zu internen Spannungen führt.

Studie: Unkoordinierte Business-Intelligence-Strategie erhöht Konflikte in Banken (U. Besbak, manage it 1-2/2014

Bezahlverfahren

Bezahlen im Internet. Bankenübergreifender Standard überfällig (S. Litschke, geldinstitute 3/2014)

Branchenfremde Dienstleister drängen sich beim Bezahlen im Internet verstärkt zwischen Kunde und Bank. Das schnelle Ein-Klick-Bezahlen per E-Mail-Adresse und Passwort führt zu mehr Betrugsfällen, räumen selbst die Online-Paymentanbieter ein. Geldinstitute sollten ihr Sicherheits-Know-how und die aufkommende Diskussion um Standards für alle Zahlungsdienstleister nutzen.

Bezahlen im Internet. Bankenübergreifender Standard überfällig (S. Litschke, geldinstitute 3/2014)