Fachartikel

Informationen von PPI-Experten

Business Intelligence

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)

Business Intelligence (BI) bedeutet für Versicherer eine effiziente und effektive Informationsversorgung für ihre betrieblichen Entscheidungen. Mehr als zwei Drittel der Gesellschaften in Deutschland besitzen nach eigenen Angaben bereits eine BI-Strategie. Wie die Studie „Business Intelligence in Versicherungsunternehmen“ der PPI AG zeigt, hapert es vielerorts jedoch an der Umsetzung. Auch hilfreiche Synergieeffekte werden nicht erkannt. So könnte BI beispielsweise bei der Einführung von Solvency II hilfreich sein.

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)

Garagenclearing goes Sepa (K. Heyder, EBA CLEARING, Dr. Fürstenau, PPI, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2/2013)

Im Zuge des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums migrieren bedeutende deutsche Finanzinstitute auf die paneuropäische Clearing-Plattform für Massenzahlungen Step-2. Um den in Deutschland üblichen bilateralen Zahlungsabgleich auf Sepa umstellen zu können, will die EBA CLEARING hierfür zukünftig die Anbindung über Schnittstellen auf Basis des Electronic Banking Communication Standard (EBICS) anbieten.

Garagenclearing goes Sepa (K. Heyder, EBA CLEARING, Dr. Fürstenau, PPI, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2/2013)

Six Sigma

Elektronischer Laufzettel: Prozessleistung transparent gemacht (A. Wolters, D. Dose, Betriebswirtschaftliche Blätter 12.04.2013)

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)

Hoher Wettbewerbsdruck fordert von Finanzinstituten ein Hinterfragen ihrer Prozesse. Sind die Abläufe effizient? Werden Kundenwünsche erfüllt? Der Optimierungswille ist groß. Die Sparkasse zu Lübeck AG hat die Prozessteuerung optimiert und setzt auf Six-Sigma und den elektronischen Laufzettel.

Elektronischer Laufzettel: Prozessleistung transparent gemacht (A. Wolters, D. Dose, Betriebswirtschaftliche Blätter 12.04.2013)

SEPA

SEPA-Umstellung: Versicherungswirtschaft hinkt hinterher (Dr. Völkel, Dr. von Poser, Zeitschrift für Versicherungswesen 5/2013)

In knapp einem Jahr ist es so weit. Bis zum 1. Februar 2014 muss in den 32 Staaten der Single Euro Payments Area (SEPA) der Zahlungsverkehr auf die vereinbarten, einheitlichen Verfahren umgestellt sein. Diese Auflage gilt für Versicherungen, Banken und ihre Kunden, also jeden, der am Zahlungsverkehr beteiligt ist. Doch insbesondere Deutschlands Assekuranzen haben die Schwierigkeiten bei der SEPA-Umstellung unterschätzt.

Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Studie der PPI AG zur SEPA-Readiness.

SEPA-Umstellung: Versicherungswirtschaft hinkt hinterher (Dr. Völkel, Dr. von Poser, Zeitschrift für Versicherungswesen 5/2013)

MiFID

Die Anforderungen der Aufsicht (S. Weber und C. Appel, BIT-Sonderheft 14/2013)

Die Anforderungen der Aufsicht – und was an geschäftspolitischen Gestaltungsspielräumen bleibt.

Die Anforderungen der Aufsicht (S. Weber und C. Appel, BIT-Sonderheft 14/2013)

Testmanagement

Strategisch wichtig. Warum Banken ihre IT-Systemtests verbessern sollten (V. Töwe, Dr. T. Völkel, gi geldinstitute 1/2013)

Optimale Datenpflege und -verarbeitung sind bei Geldinstituten wichtige Voraussetzungen für den Vertrieb sowie die reibungslose Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Um die IT auf einem hohen Qualitätsstandard zu halten, sind deshalb regelmäßige Systemtests notwendig. Bei der Umsetzung allerdings herrscht erhebliches Optimierungspotenzial. Um dieses auszuschöpfen, sollten Banken an drei entscheidenden Punkten ansetzen.

Strategisch wichtig. Warum Banken ihre IT-Systemtests verbessern sollten (V. Töwe, Dr. T. Völkel, gi geldinstitute 1/2013)