Fachartikel

Informationen von PPI-Experten

SEPA

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Deutsche Kreditinstitute und Versicherungen stecken bei vielen Auflagen für den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) noch immer am Anfang. Überraschenderweise zeigt man sich dennoch optimistisch, rechtzeitig zum Stichtag 1. Februar 2014 alles umgesetzt zu haben. Das belegt die dritte Studie der PPI AG zum „SEPA-Readiness-Index“.

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Risikomanagement

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

Die liquiditätsgetriebene Markterholung der vergangenen Jahre hat den Trendfolger-Strategien nicht genützt. Der Aufwärtstrend an den Aktien- und Bondmärkten wurde durch die „Risk-on-/Risk-off“-Dynamik überlagert. In welchem Umfeld ist mit einem Trendwechsel zu rechnen? Aufschluss können dynamische Korrelationsanalysen geben.

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

Business Intelligence

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)

Business Intelligence (BI) bedeutet für Versicherer eine effiziente und effektive Informationsversorgung für ihre betrieblichen Entscheidungen. Mehr als zwei Drittel der Gesellschaften in Deutschland besitzen nach eigenen Angaben bereits eine BI-Strategie. Wie die Studie „Business Intelligence in Versicherungsunternehmen“ der PPI AG zeigt, hapert es vielerorts jedoch an der Umsetzung. Auch hilfreiche Synergieeffekte werden nicht erkannt. So könnte BI beispielsweise bei der Einführung von Solvency II hilfreich sein.

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)

Garagenclearing goes Sepa (K. Heyder, EBA CLEARING, Dr. Fürstenau, PPI, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2/2013)

Im Zuge des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums migrieren bedeutende deutsche Finanzinstitute auf die paneuropäische Clearing-Plattform für Massenzahlungen Step-2. Um den in Deutschland üblichen bilateralen Zahlungsabgleich auf Sepa umstellen zu können, will die EBA CLEARING hierfür zukünftig die Anbindung über Schnittstellen auf Basis des Electronic Banking Communication Standard (EBICS) anbieten.

Garagenclearing goes Sepa (K. Heyder, EBA CLEARING, Dr. Fürstenau, PPI, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2/2013)

Six Sigma

Elektronischer Laufzettel: Prozessleistung transparent gemacht (A. Wolters, D. Dose, Betriebswirtschaftliche Blätter 12.04.2013)

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)

Hoher Wettbewerbsdruck fordert von Finanzinstituten ein Hinterfragen ihrer Prozesse. Sind die Abläufe effizient? Werden Kundenwünsche erfüllt? Der Optimierungswille ist groß. Die Sparkasse zu Lübeck AG hat die Prozessteuerung optimiert und setzt auf Six-Sigma und den elektronischen Laufzettel.

Elektronischer Laufzettel: Prozessleistung transparent gemacht (A. Wolters, D. Dose, Betriebswirtschaftliche Blätter 12.04.2013)

SEPA

SEPA-Umstellung: Versicherungswirtschaft hinkt hinterher (Dr. Völkel, Dr. von Poser, Zeitschrift für Versicherungswesen 5/2013)

In knapp einem Jahr ist es so weit. Bis zum 1. Februar 2014 muss in den 32 Staaten der Single Euro Payments Area (SEPA) der Zahlungsverkehr auf die vereinbarten, einheitlichen Verfahren umgestellt sein. Diese Auflage gilt für Versicherungen, Banken und ihre Kunden, also jeden, der am Zahlungsverkehr beteiligt ist. Doch insbesondere Deutschlands Assekuranzen haben die Schwierigkeiten bei der SEPA-Umstellung unterschätzt.

Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Studie der PPI AG zur SEPA-Readiness.

SEPA-Umstellung: Versicherungswirtschaft hinkt hinterher (Dr. Völkel, Dr. von Poser, Zeitschrift für Versicherungswesen 5/2013)