Kunst für Kunden (PPI FORUM)

Zweimal im Jahr lädt PPI Kunden von Banken und Versicherungen zu einem exklusiven Event in ausgesuchter Umgebung ein. Am 19. Mai konnten Kunden mit ihrer Begleitung die Ausstellung des Malers Emil Nolde im Frankfurter Städel-Museum besuchen – ganz privat, außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

In seiner Begrüßung der 110 Gäste betonte PPI-Vorstand Thomas Reher, dass der Künstler einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten ist und wie PPI seine Wurzeln im hohen Norden hat. Im Anschluss ließen sich die Vertreter der Finanzbranche und ihre Partner abseits des normalen Besucherandrangs die Werke ausführlich näherbringen. Fünf Kunstvermittler des Museums führten die Besucher durch die Ausstellung mit 140 Gemälden und Grafiken Emil Noldes, darunter viele Meisterwerke.

Die Veranstaltung war bereits die achte ihrer Art, die PPI durchführte. „Für uns ist es wichtig, unsere Kunden auch außerhalb des Projektalltags in ungezwungener und exklusiver Atmosphäre zu treffen und Gespräche ohne geschäftlichen Hintergrund zu führen“, sagt Vorstandsmitglied Thomas Reher. „Zudem wissen wir, dass in einigen Projektphasen das Familienleben zumindest temporär eingeschränkt ist. Deshalb laden wir bewusst auch die Partner und Angehörigen unserer Kunden zu dieser Veranstaltung ein“, so Reher.

Die gewählte Location, das Frankfurter Städel-Museum, hat einen konkreten Bezug zur Finanzwelt. Die Einrichtung wurde von dem Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet. Sie gilt heute als älteste Museumsstiftung Deutschlands. Das Wetter in der hessischen Metropole spielte ebenfalls mit. So konnten die Gäste den kulinarischen und geselligen Part des Abends im luftigen Museumsgarten ausklingen lassen.

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