Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Code of Conduct

Endspurt beim Code of Conduct der Versicherer (U. Kusch, Datenschutz-Berater 5/2015)

Fast 300 Versicherungsunternehmen sind zwischenzeitlich der freiwilligen Selbstverpflichtung zum Datenschutz beigetreten. Diese sieht vor, dass die dort beschriebenen Datenschutzanforderungen innerhalb von drei Kalenderjahren umgesetzt werden müssen. Für die 122 Versicherer, die bereits im Jahre 2013, dem Zeitpunkt der Verabschiedung des Code of Conduct (CoC), beigetreten sind, bedeutet dies: Bis Ende des Jahres 2015 müssen die organisatorischen und IT-technischen Maßnahmen umgesetzt sein. Einige Versicherer können schon jetzt absehen, dass dieses Ziel nicht zu 100 % erreicht werden kann und suchen daher nach Lösungen.

Endspurt beim Code of Conduct der Versicherer (U. Kusch, Datenschutz-Berater 5/2015)

Industrialisierung

Digitalisierung: Banken können Mehrwert verdoppeln (A. Milanese, J. Schmidt, geldinstitute 2/2015)

Bis zu 60 Prozent aller Bankprozesse lassen sich digitalisieren. Aktuell liegt dieser Wert bei vielen deutschen Geldinstituten jedoch nur bei rund 30 Prozent oder darunter. Das zeigen Marktbeobachtungen der Unternehmensberatung PPI. Die Banken nutzen damit einen der größten Vorteile bei der Digitalisierung von Arbeitsabläufen – die Automatisierung – nur unzureichend.

Digitalisierung: Banken können Mehrwert verdoppeln (A. Milanese, J. Schmidt, geldinstitute 2/2015)

SW-Entwicklung

Bank-IT: Digitalisierung erfordert Eingriffe in die Systeme (T. Döbber, Springer Professional 24.04.2015)

Online-Dienstleistungen und die zu verarbeitenden Informationsmengen nehmen weiter zu. Welche Eingriffe in die IT-Systeme für ein professionelles Datenmanagement nötig sind.

Bank-IT: Digitalisierung erfordert Eingriffe in die Systeme (T. Döbber, Springer Professional 24.04.2015)

SW-Entwicklung

Digitalisierung: Banken haben ein Datenbankproblem (D. Romanowski, T. Döbber, IT-Finanzmagazin 24.04.2015)

Banken bieten ihren Kunden verstärkt neue Leistungen im Internet an. Dazu gehören beispielsweise die Auswertung der Kontoumsätze und die Einbindung externer Internetbezahldienste. Die Web-Applikationen müssen dadurch mehr Anfragen und Nutzer verarbeiten können. Die Gefahr ist hoch, dass Institute damit technisch an ihre Grenzen stoßen. Die alleinige Verwendung herkömmlicher relationaler Datenbanken reicht nicht mehr aus. Sie sind häufig zu langsam. Der Ausweg sind moderne NoSQL-Datenbanken als Ergänzung.

Digitalisierung: Banken haben ein Datenbankproblem (D. Romanowski, T. Döbber, IT-Finanzmagazin 24.04.2015)

Code of Conduct

Datenschutz: Für 122 Versicherer könnte es eng werden (Versicherungswirtschaft heute 16.04.2015)

Viele Versicherer haben den Aufwand zum Code of Conduct Datenschutz (CoC) des GDV unterschätzt. Für 122 Versicherer wird es vermutlich eng. Denn laut aktueller Analyse des Softwarehauses PPI läuft für diese die dreijährige Frist Ende 2015 aus. “Besonders die Regelungen zum Sperren und Löschen der Kundendaten verursachen große Aufwände und beanspruchen fast drei Viertel des Zeitbudgets“, sagt PPI-Versicherungsexperten Ulrich Kusch.

Datenschutz: Für 122 Versicherer könnte es eng werden (Versicherungswirtschaft heute 16.04.2015)

Zahlungsverkehr

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (G. Wittmann, H. v. Poser, BIT 1/2015)

Der Zahlungsverkehr ist der häufigste, in vielen Fällen sogar der einzige Kontakt, den die Bank zum Kunden hat. Er gehört deshalb zu den wichtigsten Geschäftsfeldern der Kreditinstitute. Trotzdem erhält er häufig nicht die notwendige strategische Beachtung, wie die Studie „Exzellenz im Zahlungsverkehr“ des auf Finanzunternehmen spezialisierten Software- und Beratungshauses PPI und ibi research zeigt. Das kann angesichts der Herausforderungen, die auf die Geldhäuser in diesem Geschäftsfeld zukommen, gefährlich werden.

Banken sollten nicht die Chance des Zahlungsverkehrs verschlafen (G. Wittmann, H. v. Poser, BIT 1/2015)