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Basel III Newsletter

Finanzblase befürchtet - China verschuldet - Banken reduzieren Schulden - PPI startet EBICS-Blog

Viele Politiker und Finanzexperten sorgen sich derzeit um die weltweiten Geldmärkte. Nobelpreisträger Robert Shiller warnt vor einer bevorstehenden Wirtschaftskrise. Der Internationalen Währungsfonds zeigt sich besorgt über die Immobilienmärkte. Auch die chinesische Zentralbank warnt vor einer Immobilienblase. Und was passiert, wenn Banken durch den Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) fallen, ohne dass eine finale Bankenabwicklung existiert? Dabei machen sich die deutschen Institute laut einer aktuellen Studie die wenigsten Sorgen um einen schlechten Ausgang. Die KfW erreicht laut neusten Berechnungen eine sehr komfortable Eigenkapitalausstattung. Mehr Grund zur Besorgnis haben Österreichs Banken, allen voran die ÖVAG.

Finanzblase befürchtet - China verschuldet - Banken reduzieren Schulden - PPI startet EBICS-Blog

Management

Nur für schlechte Manager sind alle Kosten gleich (T. Reher, WirtschaftsWoche Online 25.08.2014)

Unternehmensberater Thomas Reher, Vorstand des Consulting-Unternehmens PPI AG, enttarnt die Cost Cutter. Die Ertragsmaximierer, denen das Morgen ihrer Company und deren Überleben in der Zukunft egal ist – weil sie selbst dann über alle Berge sind und ihnen niemand mehr ihre Prämien nehmen kann.

Nur für schlechte Manager sind alle Kosten gleich (T. Reher, WirtschaftsWoche Online 25.08.2014)

Compliance

Moderne Etikette: Soziale Medien gesetzeskonform nutzen (M. Dippold, bank und markt 8/2014)

Die Risiken sozialer Medien liegen nicht nur in der Gefahr eines möglichen Shitstorms. Vielmehr müssen Kreditinstitute mit dem Web 2.0 auch rechtliche Stolpersteine bedenken. In vielen Fällen bestehen zwar noch keine konkreten Regelungen für die sozialen Medien, doch ist die Rechtsprechung dabei, diese Lücken zu füllen. So kann sich beispielsweise das Einbinden eines Facebook-"Like"-Buttons als datenschutzrechtlich problematisch erweisen. Oder in Bank-Blogs werden unbeabsichtigt Insiderinformationen weitergegeben. Kreditinstitute tun deshalb gut daran, ihre Mitarbeiter mit Social-Media-Richtlinien für diese Problematik zu sensibilisieren und ihnen ganz konkrete Anweisungen an die Hand zu geben.

Moderne Etikette: Soziale Medien gesetzeskonform nutzen (M. Dippold, bank und markt 8/2014)

Bankenregulierung

Daten und Fakten zur Regulierung aus Bankensicht (bank und markt 8/2014)

Umsetzungsgrad regulatorischer Anforderungen in Kreditinstituten

Einfluss regulatorischer Anforderungen auf die Institute nach Bereichen

Hauptprobleme bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen aus Sicht von Kreditinstituten

Daten und Fakten zur Regulierung aus Bankensicht (bank und markt 8/2014)

SEPA

Die Arbeit geht weiter. Was kommt nach Sepa? (H. v. Poser, Cards 3/2014)

Mit dem 1. August ist Sepa noch lange nicht abgeschlossen, meint Hubertus von Poser. Die Suche nach dem Mehrwert hat gerade erst begonnen. Außerdem steht jetzt das Sepa Card Clearing auf der Agenda. Mit PSD II und Secure Pay steht zudem die Umsetzung weiterer Vorgaben auf der Agenda, bei denen vor allem die Sicherheit im Fokus liegt.

Die Arbeit geht weiter. Was kommt nach Sepa? (H. v. Poser, Cards 3/2014)

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Staatsanleihen bald mit Risikopuffer – Deutsche Bank schrumpft – Schäuble fürchtet Blasen

Die Regulierung der Bankenbranche geht in großen Schritten voran. Jetzt geraten auch Staatsanleihen in das Visier der Europäischen Zentralbank (EZB) und sollen einen Risikozuschlag erhalten. Deutschland prescht gleichzeitig voran bei der Bankenabwicklung. Es will Gläubiger ein Jahr vorher an kriselnden Banken beteiligen. Welches Geldhaus Probleme hat, muss im Rahmen des Stresstests innerhalb von zwei Wochen offengelegt werden, gab die EZB bekannt.

Der Druck auf Kriseninstitute nimmt zu. Eines davon ist ausgerechnet die Deutsche Bank, die sich mit Klagen herumschlägt. Die Bilanzsumme der größten deutschen Bank schrumpfte von 2012 auf 2013 um 20,3 Prozent. Insgesamt sind größere Institute höher verschuldet als kleine, ihre Leverage Ratio liegt noch unter dem Richtwert von drei Prozent.

Staatsanleihen bald mit Risikopuffer – Deutsche Bank schrumpft – Schäuble fürchtet Blasen