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Basel III Newsletter

Deutsche Bank – EZB-Kaufprogramm – Regularien

Die Deutsche Bank hat derzeit an vielen Ecken zu kämpfen. Sie verändert die Strategie, will die Tochter Postbank verkaufen und muss sich gleich mehrmals vor Gericht verantworten. Die radikale Aufspaltung der Bank in Filial- und Investmentsparte hatte die Europäische Zentralbank (EZB) verhindert, weil die verbleibende Investmentbank eine Finanzkrise nicht überstehen würde.

Als Folge der jüngsten Finanzkrise hat die EZB im März mit dem Kauf von Staatsanleihen begonnen. Laut einer Umfrage sehen Ökonomen dies als geeignetes Mittel, um Gefahren eines konjunkturschädlichen Preisverfalls entgegenzuwirken. Doch Banken trennen sich nur ungern von den Papieren. Schließlich müssen sie nicht mit Eigenkapital unterlegt werden. Das soll sich jedoch nach Willen der EZB bald ändern. Darüber hinaus ist unter Basel III geplant, bis Ende 2018 die Anrechnung von Verlustvorträgen auf das Eigenkapital zu beenden. Für traditionelle Geschäftsbanken in den USA wie Europa sollen allgemein die Regularien abgeschwächt werden.

Deutsche Bank – EZB-Kaufprogramm – Regularien

Vertriebs- und Kundenmanagement

Bankberatung: 70 Prozent der Softwarehersteller setzen auf Co-Browsing (Geldinstitute 06.05.2015)

Sieben von zehn Herstellern für Bankberatungssoftware wollen künftig Co-Browsing unterstützen. Kunde und Bankberater navigieren online von verschiedenen Standorten aus durch die Software. Jeder zweite Anbieter bietet dies bereits als Desktop-Lösung an. 40 Prozent ermöglichen, dass sich zwei Tablets über das Internet miteinander verbinden. Damit macht Co-Browsing die Bankberatung weitgehend unabhängig von Filialen. Das zeigt die aktuelle Marktstudie "Moderne Finanzberatung" der Unternehmensberatung PPI.

Bankberatung: 70 Prozent der Softwarehersteller setzen auf Co-Browsing (Geldinstitute 06.05.2015)

Vertriebs- und Kundenmanagement

Banken wollen Kunden noch enger binden (COMPUTERWOCHE 04.05.2015)

Banken suchen verstärkt nach Mitteln und Wegen, ihre Kunden noch enger einzubinden. Das zeigt die aktuelle Marktstudie "Moderne Finanzberatung" der Unternehmensberatung PPI.

Banken wollen Kunden noch enger binden (COMPUTERWOCHE 04.05.2015)

Vertriebs- und Kundenmanagement

Kanalübergreifende Bankberatung muss wachsen (Springer Professional 04.05.2015)

Co-Browsing könnte sich schon bald als Bestandteil der digitalen Bankberatung etablieren. Es soll den Bankvertrieb unabhängig vom Filialgeschäft machen.

Kanalübergreifende Bankberatung muss wachsen (Springer Professional 04.05.2015)

Vertriebs- und Kundenmanagement

Bankberatung zu jeder Zeit: Deshalb ist Co-Browsing die Zukunft (absatzwirtschaft.de 04.05.2015)

Sieben von zehn Herstellern für Bankberatungssoftware wollen künftig Co-Browsing unterstützen. Kunde und Bankberater navigieren online von verschiedenen Standorten aus durch die Software. Damit macht Co-Browsing die Bankberatung weitgehend unabhängig von Filialen. Das zeigt die aktuelle Marktstudie "Moderne Finanzberatung" der Unternehmensberatung PPI.

Bankberatung zu jeder Zeit: Deshalb ist Co-Browsing die Zukunft (absatzwirtschaft.de 04.05.2015)

Vertriebs- und Kundenmanagement

Banking-Finanzberatung: 13 Softwarelösungen im Vergleich – 70 Prozent setzen auf Co-Browsing (IT Finanzmagazin 29.04.2015)

Sieben von zehn Herstellern für Bankberatungssoftware wollen künftig Co-Browsing unterstützen, sagt PPI. Jeder zweite Anbieter bietet dies bereits als Desktop-Lösung an. 40 Prozent ermöglichen das per Tablet. Die ausführliche PPI-Studie „Moderne Finanzberatung: Softwarelösungen für die Praxis“ vergleicht die Software-Angebote von 13 Herstellern, die Bankberatungen online, stationär und über alle Vertriebskanäle hinweg unterstützen – auch in technischer Hinsicht!

Banking-Finanzberatung: 13 Softwarelösungen im Vergleich – 70 Prozent setzen auf Co-Browsing (IT Finanzmagazin 29.04.2015)