Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Data Warehouse

DW 2014 Zürich: Data Warehouses sanieren und Datenqualität verbessern

Big Data war das Schlagwort der DW Konferenz im November 2014 in Zürich. Auf der Veranstaltung des Internationalen Vereins für Business Intelligence und Data Warehousing (TDWI) diskutierten über 300 Teilnehmer die Bedeutung des Themas aus technischer (z. B. spaltenbasierte Datenbanken, Appliances, Echtzeitverarbeitung) sowie fachlicher Sicht (z. B. BCBS 239, Code of Conduct). Dabei fällt auf: „Nicht die technischen Möglichkeiten, sondern die Anforderungen der Anwender stehen im Mittelpunkt“, so Jens Diekmann, BI-Experte der PPI AG. „Also letztlich der optimale Nutzen der IT für die Fachlichkeit.“

DW 2014 Zürich: Data Warehouses sanieren und Datenqualität verbessern

Basel III Newsletter

G20-Beschlüsse – EZB-Stresstest – Negativzins

Kreditinstitute kommen nicht zur Ruhe. Nachdem der teure Stresstest bestanden wurde, deckte die Europäische Zentralbank (EZB) noch einige Kapitallücken bei den größten Geldhäusern auf. Die EZB hat die Institute gründlich durchleuchtet, bevor sie Anfang November die Bankenaufsicht übernahm. Auch auf dem G-20-Gipfel wurden strengere Regelungen für die 30 größten Geldhäuser beschlossen. All diese Regeln und Tests kosten die Banken viel Geld. Sie reagieren mit verschiedenen Maßnahmen. Eine davon sind Negativzinsen auf Sparguthaben, die laut einer Studie bald noch mehr Institute einführen wollen. Außerdem werden Filialen geschlossen und Sparprogramme aufgesetzt. Die entsprechenden Maßnahmen der Commerzbank zeigt bereits erste Wirkung mit einer Verdreifachung des Quartalsergebnisses. Doch es geht nicht nur den großen Geldhäusern an den Kragen, die G 20 wollen auch den Schattenbankensektor bekämpfen, dessen Volumen auf 35 Billionen Dollar geschätzt wird.

G20-Beschlüsse – EZB-Stresstest – Negativzins

Data Warehouse

DWH-Sanierung als risikoarme Alternative zum kompletten Neubau - Ist Ihr Data Warehouse noch zu retten? (U. Besbak, J. Diekmann, BI Spektrum 5/2014)

Lange Ladezeiten, instabile Systeme und veraltete Datenbestände – die Data-Warehouse-Systeme rufen in vielen Unternehmen bei Anwendern und IT-Verantwortlichen mehr Frust als Lust hervor. Doch ein Neubau ist riskant und kostet sehr viel Zeit und Geld. Eine gute Alternative ist die Sanierung des bestehenden Systems.

DWH-Sanierung als risikoarme Alternative zum kompletten Neubau - Ist Ihr Data Warehouse noch zu retten? (U. Besbak, J. Diekmann, BI Spektrum 5/2014)

Zahlungsverkehr

Sicherheit im Zahlungverkehr (geldinstitute 6/2014)

Banken setzen Vertrauen der Kunden aufs Spiel

Sicherheit im Zahlungverkehr (geldinstitute 6/2014)

Versicherungsbetrieb

Kampf den alten IT-​​Plattformen: Ver­si­che­rer ent­de­cken Standardlösungen (T. Kohl, IT Finanzmagazin 06.11.14)

Regu­la­rien, digi­tale Trends und gestie­gene Kun­den­er­war­tun­gen brin­gen die Alt­sys­teme deut­scher Ver­si­che­rer an ihre Gren­zen. Statt wie gewohnt die teu­ren, war­tungs­an­fäl­li­gen und unfle­xi­blen IT-​​Plattformen not­dürf­tig zu ergän­zen, fas­sen mehr Asse­ku­ran­zen Stan­dard­lö­sun­gen ins Auge. Diese haben viele der aktu­el­len IT-​​Megatrends inte­griert, wie die Stu­die „IT-​​Plattformen für den Ver­si­che­rungs­be­trieb“ des Soft­ware– und Bera­tungs­hau­ses PPI AG zeigt.

Kampf den alten IT-​​Plattformen: Ver­si­che­rer ent­de­cken Standardlösungen (T. Kohl, IT Finanzmagazin 06.11.14)

Bezahlverfahren

Kontroll- und Vertrauensverlust erfordert mehr Schulterschluss (S. Litschke, Cards 4/2014)

Noch genießen Kreditinstitute und Kartenorganisationen im Zahlungsverkehr einen starken Vertrauensbonus der Verbraucher. Mit der Öffnung der Kontoschnittstelle für neue Anbieter durch die PSD II drohen Banken die Kontrolle zu verlieren, riskieren aber gleichzeitig Imageschäden im Missbrauchsfall. SecuRe Pay würde dieses Ungleichgewicht wieder aushebeln. Doch auch dann könnte der Vertrauensbonus der etablierten Player rasch abnehmen. Denn auch die Zahlungsanbieter arbeiten an einer Verbesserung der Sicherheit – ohne Einbußen bei der Bequemlichkeit. Wenn Banken das "Cockpit" des Zahlungsverkehrs zurückerobern wollen, kann das nur gemeinsam gelingen. Die bisherigen Initiativen überzeugen dagegen nicht.

Kontroll- und Vertrauensverlust erfordert mehr Schulterschluss (S. Litschke, Cards 4/2014)