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Basel III Newsletter

EZB-Anleihenkaufprogramm - Schweizer Banken im Fokus - Ende der Beratungsprotokolle

Überall in Europa werden die Finanzmärkte optimiert. Allen voran kämpft die Europäische Zentralbank (EZB) damit, die Konjunktur anzukurbeln. Neben dem großen Anleihenkaufprogramm sollen Ende des Jahres weitere Maßnahmen geprüft werden. Die EU-Kommission plant derweil weitere Schritte in Richtung Bankenunion. Griechische Kreditinstitute müssen laut EZB dringend mit 14,4 Milliarden Euro kapitalisiert werden. Den Schweizer Banken wurden bereits härtere Kapitalregeln auferlegt. Und in Deutschland sollen die Beratungsprotokolle zugunsten von EU-Regeln abgeschafft werden. Was Bankenvertretern dabei fehlt, ist vor allem Transparenz sowie eine Erleichterung für kleine Geldhäuser.

EZB-Anleihenkaufprogramm - Schweizer Banken im Fokus - Ende der Beratungsprotokolle

Business Intelligence

Data-Warehouse-Sanierung im neuen Handbuch Business Intelligence

Ein veraltetes Data-Warehouse-System neu zu entwickeln, ist kostenintensiv und birgt viele Risiken. Warum die Sanierung eines Data Warehouse eine gute Alternative ist, erläutern Ursula Besbak und Jens Diekmann von PPI im "Handbuch Business Intelligence – Potenziale, Strategien, Best Practises" aus dem Düsseldorfer Fachverlag symposion.

Data-Warehouse-Sanierung im neuen Handbuch Business Intelligence

HQLA

Portfolio-Ultraschall: Automatisierte „Gesundheitsprüfung“ von Kapitalanlagen (Dr. Papenbrock, Banken-Times Spezial Banksteuerung/Treasury 5/2015)

Die Robustheit der Performance von Kapitalanlagen institutioneller Investoren rückt aktuell stark in den Fokus. Das hat zum einen ökonomische Gründe, denn der Ertragsrückenwind der vergangenen 30 Jahre lässt bei vielen liquiden Assetklassen nach und die Branche hat mit dem Zinsumfeld zu kämpfen. Die Folge ist, dass Risiken und Chancen noch differenzierter betrachtet werden müssen, da die Bedeutung der Vermögenserträge am Gesamtüberschuss ungebrochen hoch ist. Zum anderen verschärfen sich die Kapitalanforderungen weiter und die Aufsicht interessiert sich immer mehr für die Krisenfestigkeit der Anlagen. Die Komplexität des Risikomanagements aufgrund interner wie externer Anforderungen steigt parallel. Wie sollen Kapitalanlagen trotz schwierigem Marktumfeld, steigender Komplexität und hoher aufsichtsrechtlicher Anforderungen also weiterhin profitabel bleiben?

Portfolio-Ultraschall: Automatisierte „Gesundheitsprüfung“ von Kapitalanlagen (Dr. Papenbrock, Banken-Times Spezial Banksteuerung/Treasury 5/2015)

PPI AG

„Eine der aufregendsten Phasen der Klassischen Moderne in Deutschland“

Am 30. Oktober startet die Ausstellung „STURM-FRAUEN. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932“ in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT. Die Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Pfeiffer, seit 2001 Kuratorin an der SCHIRN und für die aktuelle Schau verantwortlich, erläutert im Interview ihr Konzept und warum die Künstlerinnen und ihre Werke auch heute relevant und zu Unrecht kaum bekannt sind. Die PPI AG unterstützt die SCHIRN KUNSTHALLE als Förderer.

„Eine der aufregendsten Phasen der Klassischen Moderne in Deutschland“

Risikomanagement

Quantifizierung operationeller Risiken: Modellkonzeption und Implementierung

Banken und Versicherungen müssen ihre operationellen Risiken quantifizieren – regulatorisch in Säule I wie auch ökonomisch in Säule II. Dafür stehen zahlreiche Methoden und Modelle zur Verfügung. Eine Analyseplattform für das OpRisk-Management muss möglichst flexibel und anpassungsfähig sein, damit das Risikocontrolling effizient und wirtschaftlich arbeiten kann. Analyse-Frameworks wie Base SAS® und Open Source R geben Endnutzern die benötigte Flexibilität, sollten jedoch an die professionellen Anforderungen angepasst werden. Das Whitepaper zeigt exemplarisch die ideale Symbiose von fachlicher Modellkonzeption und technischer Implementierung auf.

Quantifizierung operationeller Risiken: Modellkonzeption und Implementierung

Digitalisierung

Neuer PPI-Blog "Digitalisierung bei Versicherungsgesellschaften"

Die Versicherungsbranche muss "neu denken". Das beschwören Zukunftsforscher und Berater, aber auch viele vorausschauende Führungskräfte deutscher Versicherer. Die Digitalisierung ist in aller Munde. Heißt das automatisch, dass alles neu erfunden werden muss? Zählt bisheriges Wissen gar nichts mehr? Die Welt ist in der Tat differenzierter. Es gilt, die Menschen mit auf die Reise in die digitale Zukunft nehmen.

Unser Blog „Digitalisierung bei Versicherungsgesellschaften“ soll Sie und Ihr Unternehmen auf diesem Weg begleiten und regelmäßig mit Hinweisen, Tipps und Denkanstößen versorgen. Die Autoren verbinden viele Jahre Erfahrung in der Versicherungswelt mit der Fähigkeit, sich jederzeit selbst in Frage zu stellen. Nutzen Sie den Blog und diskutieren Sie mit uns über die Ausgestaltung der digitalen Zukunft.

Neuer PPI-Blog "Digitalisierung bei Versicherungsgesellschaften"