Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Kreditgeschäft

Studie zum gewerblichen Kreditprozess

Deutschlands Banken sind nach wie vor verschärften Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die harte Regulierung durch die Politik, höhere Eigenkapitalquoten und die Niedrigzinspolitik der EZB erschweren das Geschäft ungemein.

Ein Fels in der Brandung scheint hier noch das überwiegend positive Firmenkundenkreditgeschäft, insbesondere das Geschäft mit gewerblichen Kunden, zu sein. Im Vergleich zum Privatkundengeschäft generieren die Kreditinstitute hierbei höhere Margen. Perspektivisch ist jedoch davon auszugehen, dass im zunehmenden Wettbewerb um den Mittelstand auch diese weiter schrumpfen werden.

Studie zum gewerblichen Kreditprozess

Zahlungsverkehr

Effizienz im Zahlungsverkehr (Dr. H. von Poser, gi Geldinstitute 1/2017)

Digitalisierung macht viel mehr möglich. Nicht alle Kreditinstitute Deutschlands schöpfen ihr Potential voll aus, um ihre Kosten im Zahlungsverkehr zu senken. Die Bandbreite des Outsourcings, gemessen an den Ausgaben für alle Zahlungsverkehrsprozesse reicht von 7 bis 97 Prozent. Dabei haben weder starke Outsourcer noch große Banken unbedingt die höchste Effizienz.

Effizienz im Zahlungsverkehr (Dr. H. von Poser, gi Geldinstitute 1/2017)

Basel III Newsletter

EZB plant Meldereform - Kapitalanforderungen - Leitzins bei Null

Die Inflation steigt in Europa – in Deutschland macht sie den größten Sprung seit 23 Jahren. Die Folgen beschäftigen nicht nur die Kreditinstitute, sondern vor allem die Europäische Zentralbank (EZB). Während die Rufe nach einem Ende der ultralockeren Geldpolitik lauter werden, bleibt die EZB beim Nullzins. Und auch ihr Anleihekaufprogramm hat sie ausgeweitet - 2,28 Billionen Euro beträgt das Gesamtvolumen bis Ende 2017. Auch an anderer Stelle greift die EZB ein: Sie ordnet und vereinheitlicht das Meldewesen der Banken in ein „European Reporting Framework“. Auf Banken kommt damit Aufwand zu. Dieser steigt vermutlich ohnehin mit den erweiterten Basel-III-Regeln an, einige Geldhäuser bereiten sich bereits auf höhere Kapitalanforderungen vor. Dazu beschäftigen sie die Auswirkungen der Digitalisierung mit potenziellen Konkurrenten wie Google und der neuen Technologie Blockchain.

EZB plant Meldereform - Kapitalanforderungen - Leitzins bei Null

Industrialisierung

Roboter im Backoffice als Rettung für Banken unter Kostendruck (Dirk Dose, Blick Log 01.02.2017)

Auch Banken können Industrie 4.0, Geldinstitute werden zu digitalen Montagehallen für Finanzprodukte. Richtig angelernt, übernehmen Softwareroboter künftig zum Beispiel die Backoffice-Arbeit der Kontoeröffnung. Mit den Robotern können die Institute sich in vielen Fällen auch das Outsourcing sparen, da es keine Kostenvorteile mehr bringt. Bereits ausgelagerte Funktionen können zurückgeholt werden. Denn die Montagehalle im eigenen Backoffice ermöglicht enorme Effizienzgewinne bei überschaubaren Investitionen.

Roboter im Backoffice als Rettung für Banken unter Kostendruck (Dirk Dose, Blick Log 01.02.2017)

Zahlungsverkehr

Die Digitalisierung ermöglicht noch mehr Effizienz im Zahlungsverkehr (Dr. H. von Poser, Springer Professional 06.01.2017)

Der Zahlungsverkehr deutscher Banken kann sich in punkto Effizienz sehen lassen. Doch nicht alle Kreditinstitute schöpfen ihre Einsparpotenziale vollständig aus. Durch Automatisierung und Digitalisierung können bestimmte Bereiche des Zahlungsverkehrs noch kostengünstiger erledigt werden.

Die Digitalisierung ermöglicht noch mehr Effizienz im Zahlungsverkehr (Dr. H. von Poser, Springer Professional 06.01.2017)

IDD (IMD2)

Verstecken oder auf Zeit zu spielen hilft nicht!

Um Versicherer aktiv bei der Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie kurz IDD zu unterstützen, präsentiert die PPI AG die 2. Befragungswelle der IDD-Marktstudie und begleitend die IDD-Infografik.

Verstecken oder auf Zeit zu spielen hilft nicht!