Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

Zahlungsverkehr

Elektronische Identifikation (eID) - Grundlagen, Anwendungsspektrum und zukünftige Nutzung (R. Keller)

Vor dem Hintergrund immer weiter fortschreitender Digitalisierung im geschäftlichen und privaten Umfeld stehen wir vor der Herausforderung, bisherige manuelle Vorgänge durch entsprechende elektronische Abläufe zu ersetzen. Wo z. B. bislang die Vorlage eines Ausweisdokuments zur Identitätsfeststellung einer Person in personengestützten Arbeitsabläufen erforderlich war, ist in vollautomatisierten, digitalen Workflows adäquater Ersatz in Form von eIDs zu finden. Innerhalb Europas existiert eine Vielzahl unterschiedlicher eID-Schemata, deren jeweilige nationale Durchdringung unterschiedliche Ausprägungen besitzt. Durch die eIDAS-Verordnung der Europäischen Union sollen einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Verwendung der eID geschaffen werden. Deutschlands nationale eID-Lösung, der neue Personalausweis (nPA) mit elektronischer Identifikations- und Signaturfunktion, eröffnet in diesem Zusammenhang Einsatzszenarien, auf die dieses Whitepaper näher eingeht.

Elektronische Identifikation (eID) - Grundlagen, Anwendungsspektrum und zukünftige Nutzung (R. Keller)

Digitalisierung

Preview: Interview mit dem Finanzvorstand der GVV-Versicherungen zum Thema Digitalisierung

Um die „Innensicht“ der Versicherer kennenzulernen, konnten wir den Finanzvorstand der GVV-Versicherungen für ein Interview gewinnen. Da die GVV insbesondere auf die kommunalen Risiken spezialisiert ist, ist insbesondere von Interesse, welche Bedeutung die Digitalisierung auf ihr Geschäftsfeld hat, da sie sich als Kommunalversicherung in ihrer Geschäftsausrichtung von anderen Versicherungen unterscheidet.

Preview: Interview mit dem Finanzvorstand der GVV-Versicherungen zum Thema Digitalisierung

Business Intelligence

Sparen lässt sich nur im Gleichschritt (SpringerProfessional 23.11.2016)

Kosten senken, Prozesse auslagern und Innovationen vorantreiben – diese Aufgaben müssen Kreditinstitute dringend vorantreiben, um ihre Ertrags- und Margenmisere abzumildern. Outsourcing ist eine Lösung.

Banken und Sparkassen haben ein massives Ertrags- und Kostenproblem. Nie zuvor fielen die Margen so gering aus wie derzeit.

Sparen lässt sich nur im Gleichschritt (SpringerProfessional 23.11.2016)

Basel III Newsletter

EZB - Eigenkapitalanforderungen - schwere Kreditvergabe

Die Notenbanken bleiben bei ihrer Niedrigzinspolitik. Von der Europäischen Zentralbank (EZB) ist vor der Dezembersitzung keine Veränderung zu erwarten, auch wenn viele, wie der US-Geldpolitikexperte John Taylor, dies scharf kritisieren. Währenddessen wird in Europa an der Ausgestaltung der Eigenkapitalanforderungen für Banken gefeilt. Noch im November werden Entwürfe zur Richtlinie CRD erwartet. Die deutschen Geldhäuser befinden sich hier auf einem guten Weg, sie konnten laut Bundesbank ihre Eigenkapitalausstattung erneut verbessern. Weitere Regulierungen sollen digitale Währungen wie Bitcoin betreffen, fordert die EZB. An anderer Stelle sorgt die Digitalisierung für Erleichterung: Die Technologie Blockchain wird voraussichtlich für geringere Bankgebühren sorgen.

EZB - Eigenkapitalanforderungen - schwere Kreditvergabe

PSD II

Payment Services Directive 2: Directive on Payment Services in the Internal Market "EU 2015/2366" (Deutsche Bank Group 13. Oktober 2016)

Payment Services Directive 2 (PSD2), applicable from 13th January 2018, introduces changes and additions to the initial Directive, which laid the legal foundations for a single, EU-wide payments market. This paper is intended to be a comprehensive guide to how PSD2 will affect your operations – from the processing of transactions (due to PSD2’s scope extension), to customer authentication requirements, to changes stemming from licensing third party providers to offer payments services.

Payment Services Directive 2: Directive on Payment Services in the Internal Market "EU 2015/2366" (Deutsche Bank Group 13. Oktober 2016)

Basel III Newsletter

Banken gegen EZB - Leitzinsen - Regulierungskosten

Erneut entbrennt eine Diskussion, wer an der schwierigen Lage in der Bankbranche verantwortlich ist. Die einzelnen Institute? Die EZB? Der Baseler Ausschuss? Oder doch eher der Wettbewerb? Eine Antwort ist nicht leicht und wohl von der Sichtweise abhängig. Doch vor einigen Fakten können die Augen nicht verschlossen werden. Das Niedrigzinsumfeld ist schwieriges Terrain für Geldhäuser – und sowohl die Fed wie auch die EZB erhöhen den Leitzins nicht. Regulierung muss sein, doch klar ist, dass sie die Institute viel Geld kostet und zu keinen Wettbewerbsnachteilen führen darf. Das fordern auch Politiker aus Deutschland und Frankreich. Die CDU hält das deutsche Bankensystem trotz der Vielzahl an Marktteilnehmern für schützenswert und hält dies in einem Positionspapier fest.

Banken gegen EZB - Leitzinsen - Regulierungskosten