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Basel III Newsletter

Griechenland – Deutsche Bank – Trennbanken

Europäische Banken haben derzeit mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Die unsichere Lage in Griechenland ist nicht nur für die dortigen Geldhäuser problematisch, weil ihnen Liquidität verloren geht. Auch deutsche Kreditinstitute haben mehrere Milliarden Euro Forderungen an griechische Schuldner. Doch auch in anderen Ländern droht Ungemach: In den USA hat die Tochter der Deutschen Bank Probleme und fällt vermutlich durch den dortigen Stresstest. Auf EU-Ebene ist die Trennung von Privatkundengeschäft und Investmentbanking der Streitpunkt unter den Mitgliedsstaaten. In Deutschland ist das Kleinanlegerschutzgesetz brisant, weil der Bundesrat es verschärfen will.

Die Wirtschaftslage spielt Hedgefonds in die Hände, sie erwarten Wachstum. Trotzdem sorgen sich die Finanzverwalter um die Unsicherheiten, die aus Regularien wie Basel III entstehen.

Griechenland – Deutsche Bank – Trennbanken

Bankenregulierung

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer

Die Optimierung der IT-Architektur bei Banken verläuft trotz regulatorischen Drucks nur zögerlich. Der im Januar 2015 veröffentlichte Fortschrittsbericht des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht belegt, dass die Optimierung der Datenaggregation und der Risikoberichterstattung enorme Herausforderungen mit sich bringt. So manches Institut hat die regulatorischen Anforderungen unterschätzt.

Eine detaillierte Bewertung lesen Sie in unserem White Paper.

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer

HQLA

Praxis des Strategieprozesses in der Gesamtbanksteuerung (E. Reiter, Banken-Times Spezial Banksteuerung/Treasury 2/2015)

Kritiker strategischer Überlegungen argumentieren häufig, dass Strategien in einer sich immer schneller verändernden Welt derart kurze Halbwertszeiten haben, dass man sie sich genauso gut sparen könne. Ohne eine konsistente Strategie aber herrscht weitgehende Orientierungslosigkeit.

Praxis des Strategieprozesses in der Gesamtbanksteuerung (E. Reiter, Banken-Times Spezial Banksteuerung/Treasury 2/2015)

Code of Conduct

5. CoC-Erfahrungsaustausch und CoC-Trendthemen 2015

„Sperren und Löschen“ bleibt 2015 die wichtigste Anforderung des Code of Conduct (CoC) Datenschutz. Die meisten Teilnehmer des 5. CoC-Erfahrungsaustauschs der PPI AG werden auch in diesem Jahr weiter daran arbeiten, ein CoC-konformes Sperr- und Löschkonzept umzusetzen.

5. CoC-Erfahrungsaustausch und CoC-Trendthemen 2015

HQLA

Professionelles HQLA-Management mit modernen Fondslösungen wird für Banken unverzichtbar (Prof. Zeranski, allocate! 12/2015)

Die Basel-III-Reformen bringen einen regulatorischen Paradigmenwechsel in der Asset Allocation mit sich. Die Mindestliquiditätsquote für Banken (LCR) schreibt vor, wie viel erstklassige, hochliquide Aktiva (HQLA) die Institute vorhalten müssen. Kontrolliert wird die Einhaltung der Vorschriften durch die bankenrechtliche Aufsicht (SREP) im Rahmen der EU-Bankenunion. Für Banken stellen sich im Niedrigzinsumfeld mit dieser Regulierung neue Herausforderungen für das Depot A, die Professor Dr. Stefan Zeranski von der Brunswick European Law School (BELS) für allocate! beschreibt.

Professionelles HQLA-Management mit modernen Fondslösungen wird für Banken unverzichtbar (Prof. Zeranski, allocate! 12/2015)

Bankenregulierung

Banken tappen bei Regulierungskosten im Dunkeln (IT Director 04.02.2015)

Basel III, MaRisk, BCBS 239, MiFID II – die Liste der regulatorischen Vorgaben, mit denen sich deutsche Banken auseinandersetzen müssen, ist lang. Doch für viele Banken ist dies eine lästige Pflicht, insbesondere da sie bei den Kosten der Regulierung noch im Dunkeln tappen.

Banken tappen bei Regulierungskosten im Dunkeln (IT Director 04.02.2015)