Aktuelles und Publikationen

Gut zu wissen

SEPA

Lastschriftanalyse als Grundlage der Sepa-Beratung (bank + markt 8/2013)

Kleine und mittelgroße Unternehmen sowie Vereine haben in Sachen Sepa noch erheblichen Handlungsbedarf. Helfen soll hier das „Generische Konstrukt 9300” der Finanz Informatik: Auf Basis einer Lastschriftanalyse soll es Sparkassen die Grundlage für eine ganzheitliche Sepa-Beratung bieten und alte Lastschrift-Einreicherverträge direkt in Sepa-Einreicherverträge überführen.

Lastschriftanalyse als Grundlage der Sepa-Beratung (bank + markt 8/2013)

SW-Entwicklung

IntegrationsSpektrum: Buster.JS – Nächste Generation des Unit-Testens in JavaScript (D. Wittner, JavaSPEKTRUM 5/2013)

Wer auf der Suche nach einem guten Werkzeug zum Unit-Testen von JavaScript ist, findet im Open-Source-Framework Buster.JS ein geeignetes Testwerkzeug, da es das Testen clientseitig im Browser und serverseitig in Node.js unterstützt und alle wichtigen Merkmale anderer Unit-Test-Werkzeuge vereint. Buster.JS unterstützt das Testen mittels statischer HTML-Seiten wie QUnit, das Testen von asynchronem Code wie Mocha und es kann Browser automatisieren wie JsTestDriver. Trotz dieser beeindruckenden Anzahl an unterstützten Funktionen ist es dennoch einfach zu bedienen.

IntegrationsSpektrum: Buster.JS – Nächste Generation des Unit-Testens in JavaScript (D. Wittner, JavaSPEKTRUM 5/2013)

Business Intelligence

Solvency II als Chance erkennen (U. Besbak, versicherungsbetriebe 3/2013)

Zwar haben zwei Drittel der Versicherer in Deutschland eine BI-Strategie. Doch viele BI-Einsatzmöglichkeiten, wie etwa bei der Aufsichtsrechtsreform Solvency II, werden kaum erkannt. Dabei können solche externen Vorgaben zur Verbesserung der Datenqualität anregen und damit dem gesamten Unternehmen nützen.

Solvency II als Chance erkennen (U. Besbak, versicherungsbetriebe 3/2013)

SEPA

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Deutsche Kreditinstitute und Versicherungen stecken bei vielen Auflagen für den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) noch immer am Anfang. Überraschenderweise zeigt man sich dennoch optimistisch, rechtzeitig zum Stichtag 1. Februar 2014 alles umgesetzt zu haben. Das belegt die dritte Studie der PPI AG zum „SEPA-Readiness-Index“.

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Risikomanagement

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

Die liquiditätsgetriebene Markterholung der vergangenen Jahre hat den Trendfolger-Strategien nicht genützt. Der Aufwärtstrend an den Aktien- und Bondmärkten wurde durch die „Risk-on-/Risk-off“-Dynamik überlagert. In welchem Umfeld ist mit einem Trendwechsel zu rechnen? Aufschluss können dynamische Korrelationsanalysen geben.

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

SEPA

SEPA-Readiness-Index: Versicherer in Zeitnot (vb versicherungbetriebe 2/2013)

Die deutsche Assekuranz hat mit der SEPA-Umstellung größere Schwierigkeiten als bisher erwartet. Der zum zweiten Mal erhobene „SEPA-Readiness-Index“ zeigt, dass es bei Versicherungen kaum Fortschritte bei der Vorbereitung auf den europaweit einheitlichen Zahlungsverkehr gibt. Dabei drängt die Zeit: Bis Februar 2014 muss alles stehen.

SEPA-Readiness-Index: Versicherer in Zeitnot (vb versicherungbetriebe 2/2013)