Fachartikel

Informationen von PPI-Experten

SW-Entwicklung

JavaScript umfangreich testen (D. Romanowski, Computerwoche 01.10.2013)

Häufig mogelt sich JavaScript ungetestet in Anwendungen. Mit dem Testmodul Buster.JS lässt sich die Skriptsprache im Browser und auf dem Server überprüfen.

JavaScript umfangreich testen (D. Romanowski, Computerwoche 01.10.2013)

SW-Entwicklung

IntegrationsSpektrum: Buster.JS – Nächste Generation des Unit-Testens in JavaScript (D. Wittner, JavaSPEKTRUM 5/2013)

Wer auf der Suche nach einem guten Werkzeug zum Unit-Testen von JavaScript ist, findet im Open-Source-Framework Buster.JS ein geeignetes Testwerkzeug, da es das Testen clientseitig im Browser und serverseitig in Node.js unterstützt und alle wichtigen Merkmale anderer Unit-Test-Werkzeuge vereint. Buster.JS unterstützt das Testen mittels statischer HTML-Seiten wie QUnit, das Testen von asynchronem Code wie Mocha und es kann Browser automatisieren wie JsTestDriver. Trotz dieser beeindruckenden Anzahl an unterstützten Funktionen ist es dennoch einfach zu bedienen.

IntegrationsSpektrum: Buster.JS – Nächste Generation des Unit-Testens in JavaScript (D. Wittner, JavaSPEKTRUM 5/2013)

Business Intelligence

Solvency II als Chance erkennen (U. Besbak, versicherungsbetriebe 3/2013)

Zwar haben zwei Drittel der Versicherer in Deutschland eine BI-Strategie. Doch viele BI-Einsatzmöglichkeiten, wie etwa bei der Aufsichtsrechtsreform Solvency II, werden kaum erkannt. Dabei können solche externen Vorgaben zur Verbesserung der Datenqualität anregen und damit dem gesamten Unternehmen nützen.

Solvency II als Chance erkennen (U. Besbak, versicherungsbetriebe 3/2013)

SEPA

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Deutsche Kreditinstitute und Versicherungen stecken bei vielen Auflagen für den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) noch immer am Anfang. Überraschenderweise zeigt man sich dennoch optimistisch, rechtzeitig zum Stichtag 1. Februar 2014 alles umgesetzt zu haben. Das belegt die dritte Studie der PPI AG zum „SEPA-Readiness-Index“.

Fit für die SEPA-Finalisierung. Bloß nicht verzetteln (Dr. von Poser, IT-DIRECTOR 09.08.2013)

Risikomanagement

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

Die liquiditätsgetriebene Markterholung der vergangenen Jahre hat den Trendfolger-Strategien nicht genützt. Der Aufwärtstrend an den Aktien- und Bondmärkten wurde durch die „Risk-on-/Risk-off“-Dynamik überlagert. In welchem Umfeld ist mit einem Trendwechsel zu rechnen? Aufschluss können dynamische Korrelationsanalysen geben.

Dynamische Korrelationen: Wegweiser für Managed Futures (Dr. Papenbrock und Dr. Schwendner, Portfolio Institutionell Juni 2013)

Business Intelligence

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)

Business Intelligence (BI) bedeutet für Versicherer eine effiziente und effektive Informationsversorgung für ihre betrieblichen Entscheidungen. Mehr als zwei Drittel der Gesellschaften in Deutschland besitzen nach eigenen Angaben bereits eine BI-Strategie. Wie die Studie „Business Intelligence in Versicherungsunternehmen“ der PPI AG zeigt, hapert es vielerorts jedoch an der Umsetzung. Auch hilfreiche Synergieeffekte werden nicht erkannt. So könnte BI beispielsweise bei der Einführung von Solvency II hilfreich sein.

BI-Unterstützung bei Solvency II als Chance begreifen (U. Besbak, Zeitschrift für Versicherungswesen 10/2013)