Fachartikel

Informationen von PPI-Experten

Bezahlverfahren

Kontroll- und Vertrauensverlust erfordert mehr Schulterschluss (S. Litschke, Cards 4/2014)

Noch genießen Kreditinstitute und Kartenorganisationen im Zahlungsverkehr einen starken Vertrauensbonus der Verbraucher. Mit der Öffnung der Kontoschnittstelle für neue Anbieter durch die PSD II drohen Banken die Kontrolle zu verlieren, riskieren aber gleichzeitig Imageschäden im Missbrauchsfall. SecuRe Pay würde dieses Ungleichgewicht wieder aushebeln. Doch auch dann könnte der Vertrauensbonus der etablierten Player rasch abnehmen. Denn auch die Zahlungsanbieter arbeiten an einer Verbesserung der Sicherheit – ohne Einbußen bei der Bequemlichkeit. Wenn Banken das "Cockpit" des Zahlungsverkehrs zurückerobern wollen, kann das nur gemeinsam gelingen. Die bisherigen Initiativen überzeugen dagegen nicht.

Kontroll- und Vertrauensverlust erfordert mehr Schulterschluss (S. Litschke, Cards 4/2014)

Solvency II

Das „GIGO-Prinzip“. Solvency II fordert Versicherungsbetriebe (A.-W. Bach, SAS, versicherungsbetriebe 4/2014)

Von 2016 an müssen Versicherungsvorstände

dafür gerade stehen, dass ihre Solvency-II-Berichte an die Finanzaufsicht korrekt sind. Bis sie das guten Gewissens tun können, haben die meisten Versicherer noch einige Hausaufgaben in Sachen Datenqualität zu erledigen.

Das „GIGO-Prinzip“. Solvency II fordert Versicherungsbetriebe (A.-W. Bach, SAS, versicherungsbetriebe 4/2014)

Versicherungsbetrieb

IT-Plattformen: Abkehr vom Oldtimer (T. Kohl, Versicherungsforen Leipzig 05.11.2014)

Wartungsanfällig, teuer, langsam: Die IT-Systeme der Versicherungsbranche sind in die Jahre gekommen. Neue Anforderungen wie schnellere Produkteinführungszyklen oder notwendige Maklerschnittstellen können die eigenentwickelten Oldtimer nicht erfüllen. Eine Alternative bieten Standardlösungen, wie eine PPI-Studie zeigt.

IT-Plattformen: Abkehr vom Oldtimer (T. Kohl, Versicherungsforen Leipzig 05.11.2014)

Code of Conduct

Code of Conduct bei Versicherungen: Zeit und gute Planung entscheiden über Umsetzungserfolg (T. Kohl, Datenschutz-Berater 9/2014)

Als im März 2013 Versicherungswirtschaft, Datenschützer und Verbraucherzentralen die erste branchenweite Datenschutz-Selbstverpflichtung auf den Weg brachten, war die Resonanz groß. Im Dezember 2013 hatten bereits 144 Versicherungsgesellschaften den „Code of Conduct (CoC)“ unterschrieben. Inzwischen ist Ernüchterung eingetreten: Oft gestaltet sich die Umsetzung aufwendig, zäh und kostspielig. Datenschutzbeauftragte, die bereits in der Projektvorbereitung professionelle Werkzeuge einsetzen, haben in allen Branchen deutlich bessere Chancen das Vorhaben „in time & budget“ umzusetzen.

Code of Conduct bei Versicherungen: Zeit und gute Planung entscheiden über Umsetzungserfolg (T. Kohl, Datenschutz-Berater 9/2014)

Versicherungsbetrieb

Viele Versicherungen müssen ihre Softwarelandschaft modernisieren (T. Kohl, COMPUTERWOCHE 15.09.2014)

In den Versicherungsunternehmen befinden sich die IT-Systeme im Umbruch. Es gilt, die Kosten zu senken, neue Produkte schneller auf den Markt bringen zu können und Voraussetzungen zu schaffen, damit gesetzliche Rahmenbedingungen zeitnah umgesetzt werden können.

Viele Versicherungen müssen ihre Softwarelandschaft modernisieren (T. Kohl, COMPUTERWOCHE 15.09.2014)

Management

Nur für schlechte Manager sind alle Kosten gleich (T. Reher, WirtschaftsWoche Online 25.08.2014)

Unternehmensberater Thomas Reher, Vorstand des Consulting-Unternehmens PPI AG, enttarnt die Cost Cutter. Die Ertragsmaximierer, denen das Morgen ihrer Company und deren Überleben in der Zukunft egal ist – weil sie selbst dann über alle Berge sind und ihnen niemand mehr ihre Prämien nehmen kann.

Nur für schlechte Manager sind alle Kosten gleich (T. Reher, WirtschaftsWoche Online 25.08.2014)