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Whitepaper ESG-Risiken

Nachhaltigkeitsaspekte müssen Teil der Risikokultur von Banken werden

Die Finanzbranche soll künftig die direkten und indirekten Kosten des Klimawandels und der zunehmenden Umweltzerstörung in ihrer Risikokalkulation berücksichtigen. Welche Herausforderungen dies für das Risikomanagement mit sich bringt, wie Banken ihre Risikoorganisation anpassen sollten und welche Fragen zu klären sind zeigt das aktuelle Whitepaper „Nachhaltigkeitsrisiken richtig einordnen“ der PPI AG.

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) empfiehlt Finanzinstituten, Umwelt- (Environmental-), Sozial- (Social-) und Governance-Risiken, kurz ESG-Risiken, in ihre künftigen Risikoberechnungen aufzunehmen. Dafür sollten die Banken konkrete Zielvorgaben für noch akzeptable ESG-Risiken genauso wie geeignete Messverfahren und Steuerungsinstrumente entwickeln. Auch die unterschiedlichen Implikationen von ESG-Risiken für die einzelnen Risikoarten müssen Berücksichtigung finden. Das PPI-Whitepaper fasst die einschlägigen Definitionen zusammen, zeigt Wirkmechanismen auf und gibt Hinweise für die Entwicklung eines ESG-Scorings.

Fachartikel – Für den schnellen Einblick

Eine erste, komprimierte Übersicht bekommen Sie in unserem Beitrag „Risikofaktor Nachhaltigkeit“ (Autor: Aristedeus Tumaini, Senior Consultant bei der PPI AG) auf dem Fachportal Springer Professional im Themenbereich Finance + Banking.

Wesentliche Ergebnisse des Whitepapers „Nachhaltigkeitsrisiken richtig einordnen“ in Stichpunkten:

 

 

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Mario H. Sladek

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Mario.Sladek(at)ppi.de

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