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SEPA

Das Leben nach dem Hype: SEPA-Zahlungen

Seit der europaweiten Einführung im Jahr 2014 ist der allgemeine Wirbel um SEPA in der Finanzwelt deutlich abgeklungen. Dennoch ist das Thema SEPA noch lange nicht abgeschlossen. Grund genug für jedes Unternehmen und jede Bank, diesem Themenfeld weiterhin große Beachtung zu schenken.

Auch wenn aktuell innovative Themen wie Instant Payments, kartengestützter Zahlungsverkehr oder andere den Diskurs in der Branche beherrschen: Die wichtigste Basis, auf der Neuerungen aufsetzen, ist nach wie vor der Europäische Zahlungsraum SEPA (Single Euro Payments Area). Und diese Basis wird kontinuierlich erweitert.

So können Banken ab November 2018 am TIPS-Verfahren (TARGET Instant Payment Settlement) des Eurosystems teilnehmen. SEPA bildet auch für diese neue Zahlungsart die Grundlage, denn sie wird von einem grundlegendem SEPA Scheme (SCTinst) abgeleitet.

Darüber hinaus wird weiterhin daran gearbeitet, die unterschiedlichen Kartensysteme in Europa zu vereinheitlichen. Erst wenn der gesamte europäische Zahlungsverkehr von den Formaten bis hin zu den Kartenzahlungen einheitlich gestaltet ist, kann das Thema seinen Abschluss finden. Ein Ende ist jedoch noch nicht absehbar.

Lesen Sie hierzu auch unsere Artikelserie rund um das Themenfeld SEPA:

Teil 1 - "Wie sich die Institute mit SEPA bisher geschlagen haben"
Teil 2 - "Wie Sepa die Prozesse für Bank und Kunde verändert"
Teil 3 - "Mit EBICS 3.0 Chance zur Harmonisierung nutzen"

 

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